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Hallo Familie Noltus,
Schön von Ihnen im Internet zu lesen und Gratulation zu Ihrem gelungenem Internetauftritt. Als ehemaliger, langeooger Internatsschüler freut es mich auch von Ihrem schriftstellerischem Erfolg zu lesen. Die „Rarities“ haben immer noch einen Ehrenplatz in meinem Bücherschrank.
Liebe Grüße, Sven
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Lieber André, Es war mir ein Vergnügen ein wenig mithelfen zu dürfen dieses Kinderbuch zu gestalten. Jahrelang sind diese herrliche Geschichten sozusagen auf dem Speicher der Bahnhofstrasse 10 liegen geblieben und dafür sind sie zu Schade. Tierische Geschichten mit sehr menschlichen Zügen, die uns eigentlich nur sagen wollen, dass viele Probleme und Vorurteile verschwinden, wenn man aufeinander zugeht, einfach nett ist zu einander. Aber nie wirken die Geschichten belehrend, sie sind nur liebevoll und mit erstaunlich viel Fantasie geschrieben. Wir befinden uns mitten im Geschehen, erleben alle Jahreszeiten hautnah mit und hoffen und bangen mit den Tieren und Menschen der Bahnhofstrasse 10. Es ist zwar ein Kinderbuch, aber es gibt keine Altersgrenze für dieses Buch. Grosses Lob und liebe Grüsse aus dem Tiefland. Adriane
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Lieber André, da hast du vor vielen Jahren für deine Enkelkinder allerliebste Geschichten geschrieben. Einen Jahreslauf begleiten wir die vielzählige Bande von vorwiegend tierischen Bewohnern der Bahnhofstraße 10: von einem Weihnachtsfest über den Frühling, den Sommer, den Herbst und wieder zum nächsten Weihnachtsfest. Dabei folgen wir lustigen, bedrohlichen und erstaunlichen Ereignissen samt Liebesabenteuern des singenden Spielroboters, der Maus, dem gezähmten Kater und dem Opa, der zu gern seine Brille sucht. Wie menschlich diese Tierversammlung doch anmutet. Des geneigten Lesers Vorstellungskraft wird zwar durch die niedlichen Bilder beflügelt, aber ohnehin haben deine Schilderungen schon vielfältige Bilder in unseren Köpfen und Seelen erschaffen.
Und dann gibt es noch eine Zugabe nach dem letzten Weihnachtsfest: die Geschichte von Kater Knubbel und seiner angebeteten Sirikit: „mäusefreundlich und butterweich“ eben – und wer nicht erfaßt hat, um wen es da geht, der hat‘s eben nicht – ich verrate auch nichts!
Frank
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Lieber André,
gerade mussten wir an Sie denken, den wunderbaren Gästeblumenstrauss und das liebevoll arrangierte Frühstück, das wunderschöne Gästezimmer. Sicher erinnern Sie sich nicht. Es war 2005 in Berlin - wir mussten zur IFA und durften Gäste bei ihnen sein. Sogleich haben wir uns ihr Buch „das Mädchen mit dem sechsten Sinn“ aus dem Bücherregal gezogen. Für uns waren die paar Tage bei ihnen ein ganz besonderes Erlebnis an das wir uns immer wieder gerne entsinnen. Vielen Dank für die schöne Zeit, alles Gute und Gesundheit, ihnen und ihrer Frau
Cornelia und Wolfgang Theisen
Lieber André, Wir kennen uns schon lange und du weisst, wie seht ich deine Bücher schätze. Oft kannte ich den Inhalt schon, als das Buch noch gar nicht gedruckt war. Mit viel Liebe für's Detail, mit Humor, aber auch mit Respekt für diejenigen unter uns, die weniger Glück hatten im Leben. (Sense Eduard)
Du bist nicht nur ein begnadigter Schriftsteller, du hast auch ein wunderbares Talent deine Geschichten so zu lesen, vor zu tragen, dass man fast teilnimmt am Geschehen. Und wenn ich mich jetzt etwas ungeschickt ausdrücke, dann verzeih' deine Landmännin. Eigentlich sind Hörbücher, von dir selber gelesen, doch überfällig, oder?
Es grüsst das ''Meisje uit vervlogen dagen'' aus Almelo, Niederlande.
Adriane Louise Hoffmann-Idema
Lieber André,
mit Ihrem Buch "Sense Eduard" durfte ich zum ersten Mal in den Genuss Ihrer Schreibkunst kommen und war begeistert!
Getoppt wurde dies jetzt durch Ihre persönliche Vorstellung einzelner Kapitel Ihres Buches "Von Ölsardinen und Jagdhörnern…und was so nebenbei anfällt". Es ist bewundernswert, mit welcher Leichtigkeit Sie es schaffen, durch Ihre geschickte Wortwahl, eine Welt vor dem inneren Augen entstehen zu lassen, in die man gerne eintaucht und sich mittragen lässt. Vielen Dank für diesen Hochgenuss!
Liebe Grüße aus St. Wendel von Anne Gerhart
Lieber André,
ich möchte dir heute nochmals sagen, was ich schon öfter gesagt oder geschrieben habe.
“ Mit tödlichem Ausgang“ fiel mir wieder in die Hände und ich habe es erneut verschlungen. Bei jedem Wort und jedem Satz habe ich deine Stimme, die Sprachmelodie gehört und deine Gestik dazu vor meinem geistigen Auge gesehen. Ich bewundere Deine Sprache, deine Ideen, die Kürze der Erzählungen, die oft nicht ausgesprochenen Höhepunkte! Super!!!
Abgesehen von Kleinigkeiten -- Seite 49 fehlt ein Buchstabe - manchmal hatte ich Schwierigkeiten, die Personen einzuordnen, aber das liegt vielleicht auch an meiner Demenz!!! — bin ich der Meinung, dass du ein routinierter Erzähler bist. Sprachgewandt, mit Witz und Ironie, mit Liebe zur Musik, die immer wieder durchdringt, mit historischem Wissen und der Fähigkeit, unsere deutsche Vergangenheit in Erinnerung zu rufen.
Hiltrud und Herbert
38 Kürzestgeschichten, wie Tagebucheinträge, kleine literarische Perlen versammelt der Autor in dem Bändchen „Von Ölsardinen und Jadghörnern“. Ein Titel so ungewöhnlich wie der Autor selbst und seine Alltagsbeobachtungen, die er an sich, seiner Ehefrau und seinen Mitmenschen anstellt. Dabei benötigt er jeweils nur etwa zweieinhalb Seiten, um ganze Stunden von Aufmerksamkeit zu erzeugen.
Herausgegriffen sei das – für mich – schönste Juwel, die Beobachtung der „Heiligen Kuh“ von Niederlinxweiler im Saarland. Der Leser begleitet die beiden Wanderer schon nach wenigen Zeilen, schnauft mit ihnen die Anhöhe hinauf und verliert sich in der heiligen Landschaftsstimmung: wir sehen vor uns die „laute Hecke“, die Alleebäume, die sich „die Hände reichen“, hören den Landstraßenverkehr, wie er „rauscht, brummt, quietscht und rumpelt“, um dann mit der niedergehenden Sonne gleichsam eine innere Einkehr zu halten. Da braucht es nur eine Andeutung und im Leser entsteht eine Ahnung von dem, was die „Heilige Kuh“ ausmacht. „Kornstaub“ und rankende, „ehrerbietende“ Schlingpflanze rahmen das „Überirdische“ dieses Tieres.
Der Leser kann es selbst entdecken und muß dazu nicht einmal nach Niederlinxweiler fahren. Nur einige Augenblicke mit offenem Herzen wahrnehmen.
Lieber André, jedesmal wenn ich morgens vor dem Aufstehen Dein Buch 'Mit tödlichem Ausgang' vom Nachttisch genommen und ein Kapitel daraus gelesen hatte, war ich froh, noch nicht 'an der Reihe' zu sein.
Mit Dankbarkeit konnte ich immer wieder den neuen Tag ins Gesicht sehen! Vielen Dank für diese schönen Momente und liebe Grüsse an Euch beide.
André Hofman (Scheveningen, NL)
Mein lieber Literaturfreund, herzlichen Glückwunsch zur Neuerscheinung Deines Buches. Cover, Aufteilung, Texte, alles sehr gelungen. Nicht nur sehenswert sondern vor allen Dingen LESENSWERT. Ich bin mal wieder einmal außerordentlich verzückt. Viel Glück und Inspiration weiterhin wünscht Dir Deine Literaturfreundin Renate
Lieber Herr Noltus, schön, dass wir uns begegnet sind. Ich habe Ihre Bücher, die ich äußerst unterhaltsam, kurzweilig und gleichwohl spannend finde, im Wortsinne "genossen". Bei "Neunkirchen - Kaufleute, Kunden, Konnexionen" rätsele ich noch an der einen und anderen "Persönlichkeit" herum - vielleicht können Sie bei Gelegenheit ja etwas zur Aufklärung beitragen. In diesem Sinne, vielen Dank und alles Gute
Lieber Andre, ich mochte mich sehr bedanken für dass Buch Von Ölsardinen und Jagdhörnern. Ich hab sehr genossen, schone kurze erzahlungen. Ich entschuldige mich für mein schlechte Deutsch. Adriane hat mir erzählt über Ihren gesamte Geschichte in Almelo. Hoffentlich treffen wir uns noch einmal in Enschede. Liebe grusse Pieter Hermsen
Lieber André, deine humorvollen und intensiven Schilderungen über das alltägliche Zusammenleben eines Rentnerehepaares haben wir in deinem Buch " Von Ölsardinen und Jagdhörnern" mit großer Freude gelesen und nachempfunden.. Dein gekonnter und vergnüglicher Schreibstil spiegelt die große Liebe zu deiner Nora wieder.
Viele liebe Grüße aus Düsseldorf,
Monika und Jürgen Müller
Hi, Andre, eine nette Seite hast Du da ins Netz gestellt. Erinnerst Du Dich an mich? Wir waren Kollegen in Langeoog (1981-1989). Ich wünsche Euch schöne Weihnachten und ein gutes Neues Jahr.
Ein André sprach zu seiner Frau: So sieh doch nur, ich bau dir einen Achteckturm wie er auf Lang’oogs Insel steht, der TROTZt denn jedem MeeresSTURM, so wie‘s auch unsrer Lieb ergeht. Ach, spricht das holde Eheweib, bleib mir mit STURM und TROTZ vom Leib. Schreib lieber was von Ölsardinen, damit wir was zum Essen kriegen.
Lieber André!
Habe Dein köstlliches Buch eben mit großem Genuß fertiggelesen und bedaure, dass es nicht weitergeht! Ein Schmunzelbuch, in dem ich mich vielfach wiedererkannt habe! Bitte mehr davon!
Dankbare Grüße von Helmut Lamey, München
Die Unterstadt und die Stadtmitte Neunkirchens bieten ein breites Spektrum menschlicher Vielfalt. In Neunkirchen leben alteingesessene Bürgerinnen und Bürger, junge hinzugezogene Familien und Angehörige verschiedenster Kulturen. Das Bild der Stadtteile ist bunt. André vereint in sich das Bunte des gesamten Stadtteils, in dem er lebt. Er ist Holländer und Neunkircher, laut und leise, nachdenklich und extrovertiert, Flegel und Ästhet. Er ist mir aber auch ein wertvoller Mensch und der beste Stadtteilautor Neunkirchens.
Wolfgang Hrasky (Stadtteilmanager)
Hallo André, Dass du so großen Erfolg mit deinen Geschichten und Büchern hast, freut mich sehr. Deine früheren Literatur-FreundInnen (Literaturforum - Saar) waren von deinen Erzählungen - und wie du sie vorgetragen hast, immer begeistert. Ich wünsche dir weiterhin, ganz viel Erfolg! Liebe Grüße, natürlich auch an deine Lieblingsehefrau Nora.
Ute
Lieber André, Es war mir eine grosse Freude deine schmackhafte Ölsardinen zu geniessen. Und nicht nur die... Mann, du kannst schreiben! Als holländischer Leser der sich ein wenig auskennt in der Literatur seines Sprachgebietes kam mir beim 'konsumieren' deiner Kurz-Erzählungen immer wieder der Name Simon Carmiggelt im Sinn. Er war - wie du weisst - wohl der unbestrittener Grossmeister dieses - typisches holländisches - Genre. Leider verstarb Carmiggelt in 1987. Seitdem hat sich noch kein Autor daran gewagt in seine Spuren zu treten. Wo du das aber jetzt so erfolgreich getan hast - sei es denn in deutscher Sprache - verpflichtigt dies dich fast zu einer Rückkehr in die holländische Heimat.
Henny van Dijk
Lieber André, habe Dein Buch " Von Ölsardinen und Jagdhörnern" gelesen, und möchte Dir sagen, daß sich diese Kurzgeschichten sehr gut gelesen haben. Danke dafür. Herzliche Grüße aus Ostfriesland an Nora und Dich. Ute
André Noltus
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